Dillingen an der Donau


Die Kreisstadt Dillingen an der Donau liegt im gleichnamigen schwäbischen Landkreis in Nordschwaben mit einer Gesamtfläche von 75,59 Quadratkilometer auf denen im Jahr 2012 18.111 Einwohner gezählt worden sind, was bedeutet, dass Dillingen an der Donau eine Bevölkerungsdichte von 240 Einwohnern auf einen Quadratkilometer hat. Es wurde nachgewiesen, dass in diesem Ort schon alemannische Siedlungen gelebt haben. Das erste Mal wurde Dillingen an der Donau im Jahr 973 urkundlich erwähnt und war schon seit dem 15. Jahrhundert eine Residenzstadt. Im Jahr 1551 wurde die Universität Dillingen gegründet. Seit dem Jahr 1803 gehört Dillingen an der Donau zu Bayern.

In Dillingen an der Donau stehen viele Mauertürme der Stadtbefestigung aus dem 15. Jahrhundert, außerdem auch viele ehemalige Ackerbürgerhäuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert, sowie viele Wohnhäuser aus dem 18. Jahrhundert. Dann stehen in Dillingen an der Donau noch die Katholische Spitalkirche HI. Geist, welche in den Jahren 1486 bis 1505 erbaut wurde, die Katholische Kapelle St. Leonhard aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts, ein Bürgerhaus aus dem Jahr 1612, die ehemalige Katholische Friedhofskapelle St. Wolfgang aus dem Jahr 1536, welche um das Jahr 1715 erneuert wurde, die Katholische Studienkirche Mariä Himmelfahrt aus den Jahren 1610 bis 1617, welche in den Jahren 1750 bis 1765 umgestaltet wurde, dann stehen dort noch die Katholische Stadtpfarrkirche St. Peter aus den Jahren 1618 bis 1628, das ehemalige fürstbischöfliche Regierungsgebäude, welches im Jahr 1715 errichtet wurde, die Franziskanerinnenkirche Mariä Himmelfahrt aus den Jahren 1736 bis 1738, die Evangelisch-Lutherische Pfarrkirche Karathinenkirche, welche in den Jahren 1891 und 1892 erbaut wurde, das Ulrichsdenkmal mit der Figur von Jakob Bradl aus dem Jahr 1910, ein Schloss, welches aus dem 12. Jahrhundert stammt und in den 15. sowie 16. und 18. Jahrhundert erweitert wurde, die Katholische Pfarrkirche St. Vitus aus dem 13. und 14. Jahrhundert, die Katholische Pfarrkirche St. Blasius aus dem 13. Jahrhundert, die Katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul aus den Jahren 1883 und 1884, die Katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche Unsere Liebe Frau im Moos, welche in der spätgotischen Zeit errichtet wurde, die Katholische Pfarrkirche Maria Rosenkranzkönigin aus den Jahren 1898 und 1899 und die Katholische Pfarrkirche Mariä Lichtmeß aus dem Jahr um 1200.

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